Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V.

Das Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik e.V. (DIL) ist eine international führende Forschungseinrichtung mit den Arbeitsschwerpunkte Produkt- und Prozessentwicklung sowie Analytik. Die Kompetenzen und technischen Möglichkeiten des Instituts erstrecken sich über die gesamte Breite der Lebensmitteltechnik. Als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis unterstützt das DIL seine Partner im Innovationsprozess. DIL e.V. Stellt eine breite Palette von Einrichtungen für die Lebensmittel-Welt, wie Beratung auf Produkte, neue Automatisierungsprozesse und Schulungen in Iran's Food Industries.

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Deutsches Institut für Lebensmitteltechnik e.V. 
Niloofar Ashtari Larki 
Advanced Research
Tel +49 (0) 5431.183-289 
Fax +49 (0) 5431.183-114 
E-Mail N.Ashtari(at)dil-ev.de 
http://www.dil-ev.de

Industrie- und Handelskammer Hannover

Die IHK Hannover ist die Industrie- und Handelskammer für die Landeshauptstadt Hannover und die Region Hannover sowie für die Landkreise Diepholz, Nienburg, Schaumburg, Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden, Northeim und Göttingen.

Die IHK Hannover informiert u.a. über Aus- und Weiterbildung, Unternehmensförderung sowie Standortpolitik und bietet innovativen Service.

Kurz nachdem die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats und Deutschland den Atomdeal mit Iran geschlossen hatten, reiste eine Delegation unter Minister Gabriel nach Teheran. Die Hoffnungen auf beiden Seiten waren groß - heute sind sie verflogen.

Kamelia Karimi, niedersächsische Repräsentantin in Teheran, ist sich sicher: Frauen haben in den vergangenen Jahren im Iran in Wirtschaft und Politik an Einfluss gewonnen.

Frau Karimi, Sie leiten in Teheran die niedersächsische Repräsentanz. Wie offen ist die iranische Wirtschaft und Politik Führungsfrauen gegenüber?

Mit dem Thema Frauen in der iranischen Geschäftswelt befasse ich mich bereits seit Jahren. In einer patriarchalischen Gesellschaft wie im Iran ist man natürlich weit weg von einer Gleichberechtigung wie etwa in mitteleuropäischen Ländern. Doch auch dort hat es Jahrzehnte gebraucht, bis man von annähernder Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sprechen konnte. Wenn ich jetzt zurückblicke, kann ich schon behaupten, dass auch im Iran Frauen in den letzten Jahren in Wirtschaft und Politik an Einfluss gewonnen haben. So ist 2016 erstmals eine Frau zur Geschäftsführerin der bedeutenden National Petrochemical Company (NPC) ernannt worden und gerade ist eine Frau CEO der Iran Air geworden.

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Ein Jahr nach der Eröffnung einer niedersächsischen Wirtschaftsvertretung im Iran sorgen sich Unternehmer aus beiden Ländern um die Zukunft der schwierigen Handelsbeziehungen. Alles hänge davon ab, wie sich die amerikanische Seite künftig verhalte, sagte der Außenhandelsexperte der IHK Niedersachsen, Tilman Brunner. US-Präsident Donald Trump verweigert dem Iran die Bestätigung, dass sich das Land an das Atom-Abkommen mit der Weltgemeinschaft hält. Das unter Trumps Vorgänger Barack Obama geschlossene Atom-Abkommen ist zwar noch nicht gekündigt, es herrscht aber Verunsicherung über den künftigen Kurs.

Ob eine Betriebsbesichtigung bei der Firma AKO, die Rohgewürze aus der ganzen Welt verarbeitet, eine B-2-B-Veranstaltung mit der IHK oder ein Workshop im Celler Schloss zu den Themen „Internationale und interkulturelle Zusammenarbeit“ sowie „Frauen in Führungspositionen in Deutschland“ – das Programm begeisterte die Delegation iranischer Unternehmerinnen, die Ende September auf Einladung des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Niedersachsen besuchten.

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Der Iran bleibt im Fokus der oldenburgischen Unternehmen. Dieses Fazit zog man beim Exportleiterkreis der Oldenburgischen IHK nach einem Treffen im Haus der Firma Herzog in Oldenburg. Mehr als ein Jahr nach dem sogenannten Implementation Day, also dem Tag, an dem die Sanktionen gegen den Iran aufgehoben wurden, habe sich die Euphorie jedoch etwas gelegt.

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Während der Sanktionen wurden Waren vor allem aus Asien eingekauft. Iran möchte jetzt wieder an die traditionell guten Geschäftsbeziehungen zu Deutschland anknüpfen.

NDR 1 Niedersachsen - 09.02.2017 19:05 Uhr Autor/in: Schafineya, Bita

Eröffnung der Vertretung des Landes Niedersachsen

Niedersachsen hat am Sonntag (06.11.) als erstes deutsches Bundesland eine eigene Repräsentanz in der iranischen Hauptstadt Teheran eröffnet. Die Deutsch-Iranische Industrie- und Handelskammer soll als Vertretung des Landes Niedersachsen wirtschaftliche und politische Kontakte vermitteln und niedersächsische Unternehmen beim Einstieg in den iranischen Markt unterstützen.

Lies: Niedersachsen übernimmt bei Kontakten in den Iran Vorreiterrolle

Niedersachsen hat heute als erstes deutsches Bundesland eine eigene Repräsentanz in der iranischen Hauptstadt Teheran eröffnet. Die Vertretung soll wirtschaftliche und politische Kontakte vermitteln und niedersächsischen Unternehmen beim Einstieg in den iranischen Markt unterstützen.

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Ansprechpartner

Kamelia Karimi

Repräsentantin des Landes Niedersachsen im Iran, Repräsentantin von SES im Iran

0098-21-8133-1103
0098-21-8875-8925
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