Die Notwendigkeit, mit dem Iran Handel zu treiben - Heiko Maas

26.09.18

Der deutsche Außenminister Heiko Maas äußerte bei dem Treffen der E3 mit dem Iran in New York, dass die Wiener Nuklearvereinbarung mehr Sicherheit sowohl für die Region als auch für Europa schaffe.

Er erklärte: „Um die Vereinbarung am Leben zu erhalten, braucht es konkrete Lösungen, damit Zahlungswege offengehalten werden und Handel mit Iran weiter möglich bleibt. […] Eine Strategie, die allein auf größtmöglichen Druck setzt, wird aber nicht funktionieren. Wenn sich die Fronten verhärten, macht das nichts besser oder einfacher, sondern vieles gefährlicher und schwieriger. Dieser Weg führt in eine Sackgasse der Sprachlosigkeit und birgt die Gefahr einer regionalen Eskalation.“

(Auswärtiges Amt vom 25. September 2018)