AHK Iran präsentiert sich in Brüssel

29.01.19

Die Europäische Kommission hat zusammen mit Deloitte ein Projekt gestartet zum Thema "Due Dilligence for Business with Iran".

 Ziel ist es insbesondere, für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus der EU ein Verfahren zu entwickeln, das die erforderliche "Due Dilligence" Prüfung möglichst einfach und unbürokratisch macht. 

Die AHK Iran hat bei der Konferenz ihren Service vorgestellt. Geschäftsführerin Dagmar von Bohnstein erläuterte, wie das Netz von über 2.600 Mitgliedern der AHK Iran deutschen KMU bei der "Due Dilligence" Prüfung nützt. Die Kammer liefert Hintergrundinformationen ebenso wie eine Recherche im "Iranian Register Portal" und führt Identitäts-Checks nach dem Geldwäschegesetz (GwG) durch. Mitglieder der AHK Iran profitieren dabei von einem kostengünstigen Angebot.

Für die Vertreter der Kommission war es interessant zu erfahren, welche Institutionen den KMU bei diesem Verfahren zur Seite stehen können. Hilde Hardeman, Direktorin im Auswärtigen Dienst der EU, und Florin Nita, stellvertretender Leiter der Iran Task Force der EU, leiteten die "Stakeholder Consultation", bei der neben der AHK Iran auch Dr. Christoph Grabmayer für "Advantage Austria" sprach und Luca Miraglia für "The European House - Ambrosetti".